Souveräne KI ohne rechtliche Risiken.

Nutzen Sie modernste Sprachmodelle (Large Language Models, LLM), ohne sensible Daten an Anbieter im Ausland zu übergeben. Die AlpineAI AG betreibt sämtliche Modelle auf eigener Hardware in Schweizer Rechenzentren, zertifiziert nach ISO 27001:2022 und ausgelegt auf die Anforderungen von Gesundheitswesen, Forschung und Verwaltung.
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Zertifizierte Infrastruktur in Schweizer Rechenzentren

Die AlpineAI AG betreibt ihre Sprachmodelle auf eigener Hardware in Schweizer Rechenzentren. Die AlpineAI Plattform und die zugehörigen Daten laufen bei der RIZ AG an zwei geografisch getrennten, georedundanten Standorten. Die GPU-Inferenz, das heisst die eigentliche Ausführung der Sprachmodelle, erfolgt bei der Green Datacenter AG und im Rechenzentrum Ostschweiz (RZO). Alle drei Partner sind nach ISO 27001 zertifiziert und stellen reine Colocation-Fläche zur Verfügung: Die Server stehen im Eigentum der AlpineAI AG, werden von ihr konfiguriert und betrieben, und die Betreiber haben keinen logischen Zugriff auf virtuelle Maschinen, Betriebssysteme oder Daten.

Zertifiziert nach ISO 27001 und VDSZ

Die AlpineAI AG ist nach ISO 27001:2022 zertifiziert, der internationalen Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme, sowie nach VDSZ (Verordnung über Datenschutzzertifizierungen, SR 235.13). Beide Zertifikate wurden von der SQS ausgestellt, der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme. Die VDSZ-Zertifizierung geht über die Informationssicherheit hinaus und bestätigt die datenschutzkonforme Ausgestaltung der Datenbearbeitung selbst. Auch die Rechenzentrums-Partner RIZ AG, Green Datacenter AG und Rechenzentrum Ostschweiz (RZO) sind nach ISO 27001 zertifiziert. Für Sie heisst das: extern geprüfte Informationssicherheit und ein Risikomanagement, das regelmässig auditiert wird.

Volle Compliance nach DSG und DSGVO

Die Anforderungen des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG) und der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) setzt die AlpineAI AG über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vertraglich um. Als Schweizer Unternehmen bieten wir Ihnen eine rechtssichere Basis für die Nutzung generativer KI. Die AlpineAI Plattform ist darauf ausgelegt, auch besonders schützenswerte Personendaten wie Patienten- oder Bürgerdaten im Klartext zu verarbeiten. Die Lösung wurde in mehreren Kantonen im Rahmen einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) geprüft.

Isolierte Umgebung mit strikter Zugriffsgovernance

Ihre Prozesse laufen in einer isolierten Umgebung auf Hardware im Eigentum der AlpineAI AG; die Speicherung und Verarbeitung Ihrer Inhalte erfolgt in der Schweiz. Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) begrenzt die Bearbeitung auf die Schweiz und den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), und sämtliche Unterauftragsverarbeiter sind mit Zweck und Verarbeitungsort in Annex 3 des AVV offengelegt. Zugriffe werden über rollenbasierte Zugriffskontrollen (Role-Based Access Control, RBAC) vergeben und folgen dem Least-Privilege-Prinzip: Jede Person erhält nur die Berechtigungen, die sie für ihre konkrete Aufgabe zwingend braucht. Alle Personen, die Kundendaten bearbeiten, sind vertraglich zur Vertraulichkeit verpflichtet (Ziff. 4.4 AVV).

Verschlüsselung mit AES-256 und TLS

Ihre Daten sind sowohl bei der Übertragung als auch bei der Speicherung verschlüsselt. Gespeicherte Inhalte auf der eigenen Hardware der AlpineAI AG in den Schweizer Rechenzentren sind mit AES-256 verschlüsselt, dem heutigen Standard für ruhende Daten. Die Übertragung zwischen Ihrem Endgerät und der Plattform erfolgt durchgehend über TLS. Ergänzend schützen Firewalls, Netzwerksegmentierung, Multi-Faktor-Authentifizierung für Systeme mit Personendaten sowie regelmässige Penetrationstests den Zugang. Diese Massnahmen sind in Annex 2 des Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) festgehalten.

Häufige Fragen zur Sicherheit

Die AlpineAI AG speichert und verarbeitet Ihre Inhalte in der Schweiz. Die Modelle betreibt die AlpineAI AG auf eigener Hardware in georedundanten, ISO 27001 zertifizierten Schweizer Rechenzentren der Partner RIZ AG, Green Datacenter AG und Rechenzentrum Ostschweiz (RZO).

Applikation und Daten werden bei der RIZ AG (ISO 27001) an zwei georedundanten Standorten in der Schweiz betrieben; die GPU-Inferenz erfolgt bei der Green Datacenter AG und im Rechenzentrum Ostschweiz (RZO), beide ISO 27001 zertifiziert und ausschliesslich über VPN erreichbar. Beide Partner stellen reine Colocation-Fläche zur Verfügung: Die Hardware steht im Eigentum der AlpineAI AG und wird von der AlpineAI AG konfiguriert und betrieben. Es besteht kein logischer Zugriff auf virtuelle Maschinen, Betriebssysteme oder Daten; Inhaltsdaten sind stets verschlüsselt. Ihre Daten unterliegen damit durchgehend dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) und erfüllen zugleich die Anforderungen der europäischen DSGVO. Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) begrenzt die Bearbeitung auf die Schweiz und den EWR; sämtliche Unterauftragsverarbeiter sind mit Zweck und Verarbeitungsort in Annex 3 des AVV offengelegt und vertraglich auf dasselbe Schutzniveau verpflichtet.

Eine Ausnahme bildet die optionale Websuche: Wird sie genutzt, werden Anfragedaten an einen externen Suchanbieter übermittelt (Ziff. 2.5 AGB). Sie unterliegt einem dreistufigen Opt-in und kann jederzeit für die gesamte Instanz deaktiviert werden.

Die AlpineAI AG schützt Kundendaten durch eine mehrschichtige Sicherheitsarchitektur aus Netzwerksegmentierung, Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und laufender Überwachung.

Die Plattform wird in Schweizer Rechenzentren betrieben; die Sprachmodelle laufen auf Hardware im Eigentum der AlpineAI AG. Gespeicherte Daten sind mit AES-256 verschlüsselt, die Übertragung erfolgt durchgehend TLS-verschlüsselt. Der Zugang zu Systemen mit Personendaten ist bei der AlpineAI AG durch Multi-Faktor-Authentifizierung geschützt, rollenbasiert vergeben und wird regelmässig überprüft und auditiert. Ergänzend bestehen Firewalls, Netzwerksegmentierung, regelmässige Penetrationstests und Schwachstellenbewertungen sowie ein etablierter Prozess für die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. Diese Massnahmen sind in Annex 2 des Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) der AlpineAI AG festgehalten.

Die AlpineAI AG verarbeitet Kundendaten ausschliesslich zur Erbringung der vereinbarten Leistung und nach den dokumentierten Weisungen des Kunden; eine gesetzliche Verpflichtung zu einer anderweitigen Verarbeitung bleibt vorbehalten und wird dem Kunden, soweit rechtlich zulässig, vorgängig mitgeteilt (Ziff. 2.1 AVV). Alle Personen, die Kundendaten bearbeiten, sind vertraglich zur Vertraulichkeit verpflichtet (Ziff. 4.4 AVV).

Für Daten, die dem Amts-, Berufs- oder einem sonstigen gesetzlichen Geheimnis unterliegen, kann zusätzlich die Zusatzvereinbarung zur Bearbeitung von Geheimnisdaten abgeschlossen werden. Ist sie unterzeichnet, erhalten Mitarbeitende der AlpineAI AG und ihrer Unterakkordanten Zugang zu diesen Daten im Klartext nur auf Need-to-know-Basis und nur mit vorheriger Einzelgenehmigung des Kunden, bei einem unvermeidbaren Notfall der Betriebskontinuität oder aufgrund einer vollstreckbaren Anordnung einer zuständigen Schweizer Behörde. Die AlpineAI AG ergreift zudem angemessene Massnahmen, damit Dritte keinen Klartext-Zugang zu Geheimnisdaten erhalten.

Nein, die AlpineAI AG verwendet Ihre Daten nicht zum Training von Sprachmodellen. Was Sie eingeben, fliesst nicht in die Modelle zurück und wird nicht für deren Weiterentwicklung genutzt (Ziff. 4.4 AGB).

Was Sie mit der Plattform erstellen, gehört Ihnen: Die AlpineAI AG erhebt keinerlei Anspruch auf das geistige Eigentum daran, und Sie dürfen die Ergebnisse uneingeschränkt als eigene Arbeitsprodukte verwenden, intern verteilen und extern weitergeben (Ziff. 4.4 AGB). Ihre Inhalte verbleiben auf eigener Hardware der AlpineAI AG in Schweizer Rechenzentren. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur an die in Annex 3 des AVV offengelegten Unterauftragsverarbeiter, die vertraglich auf dasselbe Schutzniveau verpflichtet sind.

Nein, eine vorgängige Anonymisierung oder Pseudonymisierung ist für die Nutzung der AlpineAI Plattform technisch nicht erforderlich. Die Plattform ist dafür ausgelegt, Personendaten und besonders schützenswerte Daten im Klartext zu verarbeiten.

Für Daten, die dem Amts-, Berufs- oder einem sonstigen gesetzlichen Geheimnis unterliegen, schliesst die AlpineAI AG mit Firmenkunden eine Zusatzvereinbarung zur Bearbeitung von Geheimnisdaten ab. Diese regelt den Klartext-Zugriff abschliessend: Mitarbeitende der AlpineAI AG und beigezogene Unterakkordanten erhalten Zugang zu Geheimnisdaten im Klartext nur auf Need-to-know-Basis und nur mit Ihrer vorherigen Einzelgenehmigung, bei einem Notfall im Rahmen der Betriebskontinuität, der keinen Aufschub duldet, oder aufgrund einer vollstreckbaren Anordnung einer zuständigen Schweizer Behörde. Dritte erhalten keinen Klartext-Zugang. Dienstleistungen, bei denen Geheimnisdaten im Klartext vorliegen, dürfen ausschliesslich in der Schweiz erbracht werden. Bei Nutzung über die Programmierschnittstelle (API) werden Anfragen und Antworten weder gespeichert noch protokolliert. Ein Abuse Monitoring mit Klartext-Zugriff sowie jede Verwendung der Geheimnisdaten für eigene Zwecke, insbesondere für Trainingszwecke, sind der AlpineAI AG untersagt.

Ob Sie im Einzelfall dennoch anonymisieren möchten, entscheiden Sie als Verantwortliche anhand Ihrer Rechtsgrundlage und Ihres Bearbeitungszwecks; vor der Eingabe besonders schützenswerter Personendaten stellen Sie eine gültige Rechtsgrundlage sicher, etwa eine gesetzliche Ermächtigung oder eine wirksame Einwilligung.

Die AlpineAI AG ist nach ISO 27001:2022 (Informationssicherheits-Managementsystem) sowie nach VDSZ (Verordnung über Datenschutzzertifizierungen, SR 235.13) zertifiziert. Beide Zertifikate wurden von der SQS (Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme) ausgestellt.

Die VDSZ-Zertifizierung geht über die Informationssicherheit hinaus und bestätigt die datenschutzkonforme Ausgestaltung der Bearbeitung selbst. Auch die Infrastrukturpartner der AlpineAI AG, RIZ AG und Green Datacenter AG, sind nach ISO 27001 zertifiziert. Hinzu kommen als Herkunfts- und Qualitätslabel, nicht als Zertifizierungen, „swiss digital service +AI“ und „swiss made software +AI“. Die Anforderungen des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG) und der EU-DSGVO setzt die AlpineAI AG über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vertraglich um.

Die AlpineAI AG arbeitet auf einer klar definierten vertraglichen Grundlage nach Schweizer Datenschutzrecht und EU-DSGVO. Kundinnen und Kunden akzeptieren die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und schliessen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ab.

Im Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bleiben Sie datenschutzrechtlich verantwortlich, die AlpineAI AG handelt als Auftragsverarbeiterin und bearbeitet Ihre Daten gemäss AGB, AVV und Ihren dokumentierten Weisungen (Ziff. 1.1 AVV). Für Daten, die dem Amts-, Berufs- oder einem sonstigen gesetzlichen Geheimnis unterliegen, stellt die AlpineAI AG zusätzlich eine Zusatzvereinbarung zur Bearbeitung von Geheimnisdaten bereit. Die Lösung wurde in mehreren Kantonen im Rahmen einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) geprüft. Alle Dokumente sind öffentlich einsehbar:

• Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
• Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
• Zusatzvereinbarung für Geheimnisdaten

Eine gegengezeichnete Kopie erhalten Firmenkunden, indem sie den unterzeichneten AVV an compliance@alpineai.ch senden. Sämtliche Angaben für Ihr Bearbeitungsverzeichnis und für eine eigene DSFA stellen wir Ihnen auf Anfrage zur Verfügung.

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